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Juli 2016 | mundo berichtet über Projekt “Data Driven Materials Design”

Im aktuellen Sonderheft des Forschungsmagazins mundo zum Thema “Materials Chain” ist ein Bericht über das Projekt Data Driven Materials Design erschienen. Das vom 01.10.2012 – 30.09.2014 vom Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) geförderte Projekt galt dem systematischen Design neuer Materialien durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Materialwissenschaften und Informatik. Dabei handelte es sich um eine Kooperation zwischen den Fakultäten für Physik und Astronomie (Prof. Drautz) und für Maschinenbau (Prof. Ludwig) der Ruhr-Universität Bochum mit zwei Informatik-Lehrstühlen der TU Dortmund (Prof. Morik) und der Universität Duisburg-Essen (Prof. Rahmann) zum Data Mining bzw. zur Hochdurchsatzanalyse.

19.07.2016 | Neue Masterarbeit zum Thema Unterscheidung echter genetischer Varianten von systematischen Sequenzierfehlern

Till Hartmann, der schon früher am Lehrstuhl für Genominformatik als studentische Hilfskraft am dinopy-Projekt gearbeitet hat, wird seine Masterarbeit in Informatik am Lehrstuhl schreiben.
Thematisch geht es darum, in Hochdurchsatz-Sequenzdaten systemstische Sequenzierfehler von echten genetischen Varianten mit Hilfe von Methoden des maschinellen Lernens zu unterscheiden. Die Arbeit gliedert sich ein in das Teilprojekt C1 “Merkmalsselektion in hochdimensionalen Daten am Beispiel der Risikoprognose in der Onkologie” des SFB 876 “Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung”.
Willkommen und viel Erfolg dabei, Till!

01.07.2016 | Neues Forschungsprojekt: OsteoSys

Ab dem ersten Juli diese Jahres beteiligt sich die Genominformatik an einem neuen Projekt zur Aufklärung molekularer Ursachen von Komplikationen bei der Osteoporose-Therapie.
Das übergeordnete Ziel des, auf vier Jahre angelegten, Projektvorhabens ist die Etablierung einer personalisierten Therapie.
Der Verbund verschiedener Wissenschaftler und Firmen wird von Prof. Nina Babel (Transplantationsimmunologie, Marienhospital Herne, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum) koordiniert.
Auf Grund umfassender Erfahrungen im Bereich der Datenauswertung wird die Genominformatik sich mit der Analyse von bioinformatischen Daten auf genetischer und epigenetischer Ebene befassen. Hierzu erhält sie für eine Förderung in Höhe von 235.188€.

Das Projekt wird gefördert durch die Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und die Leitmarkt Agentur NRW.

Februar 2016 | Neuer Mitarbeiter in Essen

Elias Kuthe verstärkt unser Team in Essen seit Februar 2016. Er wird für das “YeastScent”-Projekt Ionenmobilitätsspektrometrie-Daten (IMS) untersuchen. Außerdem interessiert Elias sich für Optimierung, er hat lange Zeit am Lehrstuhl für diskrete Optimierung (LS V, Mathematik, TU Dortmund) als SHK gearbeitet. Zur Zeit arbeitet er an einer julia-Implementierung
des Fused LASSO Signal Approximator.